maritimo Oer-Erkenschwick

Reise um die Wellness-Welt

Exotische Massagen & köstliche Speisen aus fremden Ländern und Kulturen

Wellness-Weltreise im April: Indien

Die Wellness-Weltreise führt uns diesen Monat nach Indien. Und auch wenn wir Sie derzeit leider nicht persönlich bei uns begrüßen dürfen, so möchten wir Ihnen dennoch die Möglichkeit geben, sich mit uns virtuell auf eine Reise in das spannende südasiatische Land zu begeben. 

Neben Großstädten wie Mumbai, Kalkutta oder Neu-Delhi ist es meist das Himalaya-Gebirge, das uns in den Sinn kommt, wenn wir an Indien als Reiseland denken. Und aus dieser Hochgebirgsregion stammt ursprünglich auch das Himalaya-Salz, welches als rosafarbenes (eisenionenhaltiges) Steinsalz bekannt ist. Geschützt ist dieser Begriff leider nicht, und so stammt das heutzutage im Handel erhältliche Himalaya-Salz nicht wie der Name vermuten lässt aus dem asiatischen Gebirge, sondern oftmals aus Salzbergwerken in Pakistan oder Polen. Auch ist Himalaya-Salz nicht gesünder als herkömmliches Salz. Die darin enthaltenen Mineralien und Spurenelementen sind vergleichbar mit dem von Meersalz.

Salz auf unserer Haut

Doch egal ob Steinsalz oder Meersalz: Salz ist überlebenswichtig für den Menschen. Der römische Gelehrte Cassiodorus sagte einst: „Der Mensch kann ohne Gold, aber nicht ohne Salz leben“. Salz wird nicht nur als Lebensmittel und Gewürz, sondern aufgrund seiner umfangreichen Heilkraft seit mehr als 2000 Jahren auch therapeutisch genutzt. Das hat sich bis heute bewährt.

Salz hat zahlreiche positive Effekte auf den Körper. Es unterstützt die Versorgung der Zellen mit Mineralien und Spurenelementen, hilft bei der Ausscheidung von Giftstoffen und stärkt die Abwehrkräfte. Salz wirkt entzündungshemmend, antibakteriell und antiallergisch. Speziell für die Haut und Atemwege sind Anwendungen mit Salz sehr empfehlenswert.

Bei maritimo können Sie normalerweise auch einige Anwendungen mit Salz genießen. Wir bieten Salzaufgüsse in der Sauna oder spezielle Dampfbadzeremonien mit wertvollem Salz und pflegenden Ölen an. Danach ist die Haut seidenweich und geschmeidig. Zudem werden wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente über die Haut aufgenommen.

Salzpeeling für Zuhause

Mit diesem einfachen Grundrezept gönnen Sie sich auch zu Hause ein pflegendes Peeling. Sie benötigen

  • 1 EL Öl (z.B. Oliven-, Kokos-, Mandel-, Hanf- oder Jojobaöl)
  • 2 EL Salz

Tipp: Für den Körper eignet sich gröberes Meersalz, im Gesicht sollten Sie lieber auf feineres Salz zurückgreifen, um Hautreizungen zu vermeiden.

Mischen Sie Öl und Salz, bis eine gleichmäßige Paste entsteht. Massieren Sie die feuchte Haut mit dem Peeling für 2-3 Minuten sanft in kreisenden Bewegungen. Am besten direkt unter der heißen Dusche anwenden, dann haben sich die Poren schon geöffnet und das Salz kann seine Wirkung optimal entfalten. Vorsicht, nicht in der Augenpartie anwenden! 

Im Anschluss weckt ein kalter Kneippguss die Lebensgeister!

Frischer Duft für gute Laune

Zitronige Düfte sind ideal im Frühling. Das Zitronen-Salz-Peeling zaubert uns gleich zu Beginn des Tages ein Lächeln auf die Lippen. Sie benötigen

  • 1 Bio-Zitrone mit Schale (geviertelt)
  • 130-150g erwärmtes und geschmolzenes Kokosöl (alternativ ein anderes pflegendes Öl)
  • 500g grobes Meersalz

Alle Zutaten im Hochleistungsmixer auf hoher Stufe ca. 30 Sekunden zerkleinern und mischen. In ein Einweckglas füllen und im Kühlschrank aufbewahren. 

Tipp: Wer keinen Hochleistungsmixer zur Hand hat, schält zwei Zitronen fein und trocknet den Abrieb über Nacht. Das kann dann mit feinerem Salz und etwas Zitronensaft zu einer Paste vermischt werden.

Durch das zugesetzte Öl ist kein Eincremen im Anschluss mehr nötig.

Tief durchatmen! 

Alltagstaugliche Meditation in 5 Schritten

Wer an Indien denkt, hat meist das Bild von buddhistischen Mönchen bei der Meditation im Kopf. Spiritualität und Meditation sind tief in der indischen Gesellschaft verankert. 

Meditation ist eine der ältesten Möglichkeiten, um sich von seelischem Ballast zu lösen. Ob Chaos im Kopf, mentales Ungleichgewicht oder der Wunsch nach Ruhe: Meditative Übungen sind ein wahrer Glücksbringer für den Körper. Je öfter praktiziert, desto entspannter lässt es sich leben. 

Im maritimo Sauna- und WellnessResort stehen Klangschalenzeremonien oder Meditationsaufgüsse regelmäßig auf dem Programm.  Doch auch zu Hause können Sie mit Meditation auf einfache Weise etwas mehr Ruhe und Ausgeglichenheit in den Alltag bringen. Und: Meditieren kann entgegen der landläufigen Meinung im Grunde jeder. Mit unserer Anleitung in 5 einfachen Schritten tanken Sie Kraft für den weiteren Tag. 

  1. Körperhaltung: Zunächst sollte die individuell optimale Körperhaltung gefunden werden. Der klassische Lotussitz ist eine mögliche Variante, jedoch keinesfalls ein Muss. Sie können ebenso gut im einfachen Schneidersitz meditieren. Wichtig ist, dass die Haltung möglichst aufrecht eingenommen wird und auch längere Zeit bequem beibehalten werden kann. In sitzenden Positionen empfiehlt es sich, das Becken durch ein Kissen zu erhöhen, um den Rücken zu entlasten. Prinzipiell können Sie aber auch im Knien, Liegen, Stehen und Gehen meditieren.
  2. Atmung: Essenziell bei jeder Form der Meditation ist die richtige Atmung. Bewusstes, langsames und tiefes Atmen hat bereits per se eine entspannende Wirkung auf das vegetative Nervensystem. Die Konzentration auf den gleichmäßigen Vorgang des Ein- und Ausatmens ist darüber hinaus hilfreich, um die Gedanken von Alltagsgeschehnissen wegzulenken und in einen Zustand achtsamer Wahrnehmung zu gelangen. 
  3. Mantra: Einfach, aber effektiv – tief einatmen, innerlich das Mantra „LET“ wiederholen, beim Ausatmen innerlich „GO“ wiederholen. Kann auch mal fünf Minuten in der Mittagspause auf dem Bürostuhl oder in der U-Bahn gemacht werden. Entspannt sofort.
  4. Fühlen: Schließen Sie Augen und beginnen Sie eine Reise durch Ihren Körper. Konzentrieren Sie sich dabei auf jedes kleine Detail, das Sie spüren können. Fühlen Sie Ihren Körper von den Fußspitzen bis hin zum Haaransatz.
  5. Denken: Die schwierigste Herausforderung, insbesondere für Meditationsanfänger, stellt der Umgang mit Ablenkungen dar. Selbst in einer reizarmen Umgebung werden kleine Hintergrundgeräusche plötzlich deutlich wahrgenommen. Die größte Ablenkungsquelle ist aber der eigene Gedankenstrom, der unaufhörlich ins Bewusstsein dringt und ein Loslassen verhindert. Versuchen Sie die Gedanken nicht mit Anstrengung wegzuschieben, sondern sie wie Wolken vorüberziehen zu lassen. So verblassen sie allmählich von selbst. 

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